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Im Rahmen
der Architekturfakultät vermittelt der Lehrstuhl für Architekturtheorie neben
kulturtheoretischen Theorien, welche vorwiegend die Gestaltung unserer Umwelt
betreffen, wesentliche Kenntnisse des wissenschaftlichen Forschens, Kuratierens
und Publizierens von Architektur-, Stadt- und Landschaftsthemen. Dabei erlangen
angehende Architekten und Architektinnen in erster Linie konzeptionelle und
kommunikative Fähigkeiten. Zudem bereitet der Lehrstuhl auf spezialisierte
Berufe vor, die vorwiegend über kulturelle Aspekte der Architektur
reflektieren: ArchitekturtheoretikerIn, ArchitekturhistorikerIn,
ArchitekturjournalistIn, Berufe in Museen, in Kulturfonds etc. Die Entwurfsprojekte
befassen sich in der Folge mit konkreten Projekten für Bücher, Ausstellungen,
Websites etc., worin alle Fähigkeiten zur Realisierung beansprucht werden. Zentral
in der Konzeption der Lehre ist das Verhältnis von Architektur zur Stadt und
Landschaft. In den Vorlesungen, Seminaren und Projekten werden wichtige
architekturtheoretische Traktate und Positionen behandelt. Dies geschieht in
erster Linie in der Beachtung der Art wie die betreffenden Theoretiker Stadt und
Landschaft wahrgenommen haben. Selbstverständlich schlagen sich dabei wesentliche
gesellschaftliche, philosophische und kulturelle Positionen nieder.
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