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RCT / Arno Brandlhuber - Bart Lootsma
Claudia Wedekind: Invisible Frontier, Landscape Fictions Based on True Stories
Eine Ausstellung über natürliche und künstliche, reale und fiktive Landschaften mit geschossübergreifenden Installationen von Bas Princen und Milica Topalovic, ergänzt durch [mehr]
Bart Lootsma: Research for Research Introduction
Research for Research is part of an ambitious undertaking that strives at no less than to rewrite the history of urban planning of the twentieth century as a history of research. In this research we analysed a series of canonized urban proposals and theories on the basis of three questions. First: wat kind of research were these projects based on concerning the real situation as found? Second: what kind of political and bureaucratic system did the projects presuppose in order to be realized? Third: what state of technology did the projects presuppose? This leads to a history that is not so much a history of visions, but a history of interpretations and extrapolations of the real. [mehr]
Bart Lootsma: Hong Kong Casablanca Formal Formless
Hong Kong and Casablanca appear in this article as two cities that both have achieved their specific character as a result of complex processes of change that result from different forms of governance.
How different these cities may be from each other, in some ways they are also similar. Both are port cities, cities of trade and extremely dynamic. They were among the earliest ‘global cities’ and both attracted immigrants from Western Europe as well as large populations of immigrants from the hinterland. Even if Hong Kong and Casablanca have a long history of settlement -going back to the Sung Dynasty and the Zenata Berbers in the eleventh century- their growth really started from the middle of the nineteenth century on, under the influence of British and French colonialism. Hong Kong was under British administration from 1841 to 1997, Morocco under French protectorate between 1907 and 1956. Both Hong Kong and Casablanca experienced an incredible growth –economically, in terms of population and of built substance- from the very moment of their colonization. Both are under independent rule today, the first as a part of China and the latter of Morocco but both take in a particular place and territory within these countries. [mehr]
Angelika Schnell: Das Spiegelstadium im Stadion
Wenn von medialen Räumen die Rede ist, denkt man sogleich an Räume, die von hochentwickelten Technologien erstellt worden sind und deren kulturelle Bedeutung alleine schon deshalb außer Frage steht. Dem Medium Fernsehen hingegen [mehr]
Otto Neurath: Isotopia
BART LOOTSMA: The nth typology, the typology of the and, or the end of typology?
Traditionally, in dwelling, ideas about the collective have been expressed in types, both on the level of the individual dwelling as well as on the level of urbanism. Today however, this relationship is not as obvious any more as it used to be. [mehr]
Van Eesteren and Van Lohuizen: Complementary Twins
Le Corbusier: The Hidden City
Hilberseimer: Radical Urbanism
BART LOOTSMA: SADAR VUGA BALANCING ACT
For an office that exists for only such a relatively short time, SADAR VUGA has realized an amazingly broad and mature oeuvre. Stunning is that from the beginning, in the work of SADAR VUGA maturity goes hand in hand with innovation –be it never really with experimentation for the sake of the experiment. Firmly rooted in the great former Yugoslavian and Slovenian modernist tradition, Sadar Vuga orientate themselves internationally and their work indeed looks international and timeless. [mehr]
Angelika Schnell: Sehen und Gesehen-Werden
Alle merken plötzlich, daß man die Transparenz der Wände “benutzen” kann. Diese Erkenntnis vermittelt ihnen ein Verrückter.1

Von 1926 bis 1930 notiert Sergej Eisenstein Ideen und bildhafte Szenen für ein Drehbuch zu Glass House, dessen ‘Hauptdarsteller’ ein gläserner Wolkenkratzer mit Wohnungen und Büros sein sollte. Wahrscheinlich inspirierte ihn eines der beiden Glashochhäuser von Mies van der Rohe (1919 bzw. 1921) zu diesem Filmprojekt, das genau wie diese nie realisiert wurde. Während Mies jedoch vor allem die konstruktiven und ästhetischen Besonderheiten seiner Glashäuser herausstellt, ist der Filmregisseur von den ungeahnt dramatischen Wirkungen der völligen Transparenz eines Gebäudes eingenommen, insbesondere weil in seinem Glass House nicht nur die Wände und die Außenhaut aus Glas sein sollen, sondern auch die Fußböden. [mehr]
Bart Lootsma: Die Paradoxien des modernen Populismus
Die Paradoxien des modernen Populismus. Der Aufstieg des Populismus in Europa geht Hand in Hand mit einer Krise des Wohlfahrtsstaates und der repräsentativen Demokratie. Es überrascht daher nicht, dass die Architektur - vielleicht nicht im Sinne von außergewöhnlichen architektonischen Meisterwerken, wohl aber was Wohnbau und Stadtplanung betrifft - das Lieblingsthema populistischer Politiker ist. [mehr]
Bart Lootsma: Die Rückeroberung der Zukunft
Vortrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Ausstellung des 5. Otto-Wagner-Städtebaupreises, Initiative Architektur + Arch+Ing + Magistrat der Stadt Salzburg, gehalten am 11.03.2008. [mehr]
Angelika Schnell: Der Berg muss ein Buch werden
Zehn Jahre hat S,M,L,XL, dessen Auflage angeblich sechsstellig ist, inzwischen auf dem Buckel. Sein Einfluß scheint nicht zu schwinden. Ohne zu zögern, wird es in einem Atemzug als „Bibel“ und als zeittypisches Produkt einer „von Bildern gesteuerten Kultur“ hofiert. (1) Es soll die Architektur-Monographie neu definiert haben und einer ganzen Generation von Architekten als Referenz dienen. Weil es zugleich Anlaß und Ergebnis einer Krise des Büros ist, die als Krise der Architektur gilt, braucht es wohl das ganze Gewicht von zweieinhalb Kilogramm für den Ritt auf der Kanonenkugel. Manche halten es für das „Buch des Jahrhunderts“, andere für ein inhaltsleeres Machwerk. Einig sind sich die meisten über seine enorme Außenwirkung. Und die geht nicht von den Projekten (die meisten kennt man ja), sondern vom Format und von der Gestaltung aus. [mehr]
Roemer van Toorn: Ästhetik als Form der Politik
Ein bedeutender Teil der westlichen kritischen Tradition, wie das Denken Foucaults oder die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, lenkt die Forschung fort von der Erfahrung und hin zur Seite der Dekonstruktion oder Criticality. Das Problem selbst [mehr]
Bart Lootsma: Buridans Esel
Es ist noch nicht so lange her dass ich in ARCH+ Rem Koolhaas kritisierte wegen seines fast Duchamp-artigen Schweigens in politischen und ideologischen Fragen. Ich war nicht der einzige. Ein derartiger Vorwurf kann man Koolhaas heute nicht mehr machen. Koolhaas ist mit AMO möglicherweise von allen Architekten am explizitesten und präzisesten wenn es um politische Fragen geht und seine [mehr]
Medienforum Innsbruck
Angelika Schnell ist mit
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Institut in der TT
In der Tiroler Tageszeitung ist der Lehrstuhl für Architekturtheorie ausführlich vorgestellt worden. Hintergrund war die architektonische Umsetzung eines flexiblen Raumkonzeptes und die damit verbundenen Implikationen für eine neuartige Typologie flexibler Büroräume. [mehr]
Angelika Schnell: Die Phantome von Rotterdam
Zu Recht ist das Ansehen Rotterdams als „moderne Architekturstadt" gewachsen. Aber wäre es auch gerechtfertigt, Rotterdam als „Stadt des modernen Städtebaus" oder der Stadtplanung zu bezeichnen? [mehr]
Bart Lootsma: Koolhaas, Constant und die Niederländische Kultur der 60er Jahre
Eine Rekonstruktion von den Jahren bevor Rem Koolhaas sich entschied Architekt zu werden und er als Journalist und Filmemacher involviert war in der Niederlänischen Avant-Garde Kultur der Sechziger. [mehr]