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Die
Forschung am Lehrstuhl für Architekturtheorie konzentriert sich vornehmlich auf
die Art und Weise, wie Stadt und Landschaft im 20. und 21. Jahrhundert von
Architekten und Städtebauern sowie von Landschaftsarchitekten wahrgenommen
wurden und werden. In den daraus folgenden Darstellungen, Analysen und
Problemstellungen findet die Architektur als kultureller Ausdruck ihren Platz. Der
Schwerpunkt „Research for Research" ist eine alternative Geschichte des
Städtebaus zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wobei der Nachdruck nicht auf Entwerfen
und Planen liegt sondern vielmehr auf die unterschiedlichen Lesearten der Stadt
verweist: Auf die urbane Forschung. In
dieser Hinsicht steht die historische Forschung in direktem Bezug zu einer
Reihe von Versuchen, die heutige Stadt und Landschaft in ihrer neuartigen Komplexität
zu deuten. Dabei unterstützen insbesondere Diplomarbeiten und Dissertationen die
Forschungsarbeit. Weitere Schwerpunkte der Forschung befassen sich mit den
Alpen als Kulturlandschaft und mit der Frage wie neue Technologien philosophische
und soziale Entwicklungen in der Architektur beeinflussen.
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